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Die
Medaillengewinner der Olympischen Spiele sowie der Welt- und
Europameisterschaften nehmen die Einladung von Werner von Moltke zu einer Woche
Vergnügen jedes Jahr gerne an. Werner von Moltke, einst
Zehnkampf-Europameister und heute Präsident des Deutschen Volleyball-Verbands,
organisiert dieses Treffen seit 1984. Für ihn ist die Motivation für diesen
„Club“ ein Dankeschön an die vielen Erfolge und das faire, sympathische
Auftreten unserer Athleten und Athletinnen in der Welt. Denn all diese
erfolgreichen Sportler/Sportlerinnen sind hervorragende Botschafter für
Deutschland und damit unserer Gesellschaft. Die
Idee, alle erfolgreichen Athleten/innen der olympischen Fachverbände zu einer
Dankeschön-Woche mit ihren Familien zusammen zuführen, wurde 1984 nach den
Olympischen Spielen in Los Angeles von Werner von Moltke anlässlich der
Hochzeit von Jürgen Hingsen geboren und entwickelt. Paten
waren Folgende
Kriterien wurden damals festgelegt, die bis heute noch gelten: Es
sollten teilnehmen
Für
Werner von Moltke war es damals schon sehr wichtig, dass auch die Familien
aller Teilnehmer/innen dabei sein können, um sich auch familiär mit den anderen
Familien zu befreunden. Diese
Freundschaften und das Kennenlernen von Sportler und
Sportlerinnen, die sich kaum sonst kennen, war ein entscheidender
Gesichtspunkt. Vor allem aber auch das Zusammenführen von Winter- und
Sommersportler/innen spielte eine große Rolle. Deswegen war es auch immer
schwierig, einen geeigneten Termin zu finden, an dem sowohl die Sommer- als auch die Wintersportler auch
teilnehmen konnten. Nach
2 Jahren beim Club Med wechselte die Veranstaltung
zum Robinson Club und so kam es dazu, dass sich der Name des Events von „Woche
der Sieger“ in „Club der Besten“ änderte und dieser seitdem besteht. Natürlich
lief in den vielen Jahren nicht alles reibungslos. 1994 mußte
der Club der Besten aufgrund finanzieller Engpässe sogar einmal ausfallen. Einige
Male wurden auch behinderte Sportler/innen, die sehr erfolgreich waren,
mitgenommen, wenn es die Kapazitäten erlaubten. Hervorzuheben sind noch die
Jahre 1990/1991, als die Sportler/-innen aus
Westdeutschland erstmals mit den Sportkollegen/-innen
aus der ehemaligen DDR zusammen kamen. Nach
dem 20 jährigen Jubiläum im Jahr 2004 stellte sich heraus, dass aufgrund
finanzieller Engpässe und geänderten Ansichten eine Fortsetzung des Club der
Besten mit den bisherigen Partnern in seiner ursprünglichen Form nicht mehr
möglich war. Für Werner von Moltke und seine beiden Söhne begann eine
schwierige Zeit; es mussten Sponsoren gefunden werden, um eine Fortsetzung der
Veranstaltung zu gewährleisten. Insoweit
gelang es dann erfreulicher Weise, zwei neue Partner zu finden, die bereit
waren (und sind), den Club der Besten zu unterstützen und fortzuführen. Es
ist zum einen die Fa. AIDA Cruises mit ihren Schiffen (AIDA-Flotte) und die Fluggesellschaft AIR Berlin, die die Teilnehmer des Club
der Besten von vielen Deutschen Flughäfen hin und zurück transportiert, so dass
alle Athleten die Möglichkeit haben mit kurzen Anreise- und Rückreisewegen den
Club zu besuchen. Auf
der (für 2005 ausgesuchten) AIDAaura, die bereits als
„Deutsches Schiff Athen 2004“ für
Furore sorgte, wird alles geboten, was man sich bzw. die Teilnehmer des Club
der Besten nur erträumen können, so dass es mit Sicherheit auch eine
wunderschöne Woche wird und die sich nahtlos an die bisherigen Veranstaltungen
anschließt. |
